Bildstöcke

Marterla „zur immerwährenden Hilfe am Anger“

Dieses Marterla stand ursprünglich an der Ecke des Gartens, zur früheren Hs.-Nr. 3 der Familie Kilian Schmitt gehörend, hinter der alten Kirche. Durch die Flurbereinigung bedingt, erhielt es 1958 seinen jetzigen Platz am Anger auf Höhe der „Kalkbrennöfen“. Das aus Stein gehauenes Marterla zeigt ein Gnadenbild der Muttergottes mit dem Jesuskind, das aus einer Kupfer-/Messinglegierung… weiterlesen »

Inschrift „steinernes Marterla zum Anger“

Die Inschrift lautet: SEIN NAM IST CLAUS SCHMID FEFFER (Schäfer) AVF DEM KALTENHOF SEIN ERSDER SON CLAUS SCHMID SEIN ANDERER SON CLAUS SCHMID SEIN JUNGSTER SON HANS SCHMID DIE ERSTE FRAW DOROTHEA SEUFERTIN VRSVLA (Ursula) DRESCHERIN ANDEW (andere?) VRSVLA SIGEMUND VTZIGES (jetziges?) WEIB SEINE DOCHTER DOROTHEA SCHMID IN DIE ERSTE ANNA SCHMIDIN DIE ANDERE DOCHTER… weiterlesen »

400 Jahre „steinernes Marterla zum Anger“ in Üchtelhausen

„Marterli“, so nennen wir die Bildstöcke, die häufig Straßen und Wege säumen und unsere fränkische Landschaft prägen. Unsere Vorfahren haben diese Zeichen zur Erinnerung an Unglücksfälle bzw. unbeschadet überstandene Unfälle oder aus religiösen Gründen errichtet. Bildstöcke, die das Leid (gemeint sind Marter und Martyrium) Christi zeigen, werden auch „Marterli“ genannt. In und um unserem Dorf… weiterlesen »

Inschrift des Schaffersmaderla

Die Inschrift lautet: Zu Ehren der aller heiligsten Dreyfaltigkeit, hat der ehrsamme Johannes Brandenstein, und Dorothea dessen Hausfrau zur Gedägtnus ihres Sohnes Killian, welcher dem 22ten Juny 1788 durch das Hochgewitter erschlagen worden, dieses Bild anhero aufrichten lassen. 1789.

Schaffersmaderla von 1789

Das Schaffersmarterla steht im Marwisgrund (Meerbachwiesengrund) am Waldrand vom Schaffersschloch (Gereut), direkt am aufwärts führenden alten Häusinger Weg. Diesen im Privatbesitz befindlichen Bildstock übergab Edmund Geyer (frühere Hs.-Nr. 22, jetzt Marienplatz 3) der Gemeinde für eine notwendig gewordene Restaurierung, die von Bildhauer Peter Vollert 1995 ausgeführt wurde. Die Gesamtkosten betrugen rund 20.000 DM. Dafür gab… weiterlesen »

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